Start der Vermarktungsoffensive für das Areal „Drehscheibe“ am ehemaligen Eisenbahnausbesserungswerk in Braunschweig

Auf der EXPO REAL 2012 startete die Vermarktungsoffensive für das insgesamt 32 Hektar große Gelände am ehemaligen Güterbahnhof Braunschweig. Unter dem Markennamen „Drehscheibe“ werden alle Vertriebs- und Ansiedlungsaktivitäten der Projektpartner Aurelis Real Estate GmbH & Co. KG, Braunschweig Zukunft GmbH und der Projektregion Braunschweig koordiniert und zusammengefasst. Aurelis bietet hier Bauträgern und Investoren ebenso wie Unternehmen entwickelte Grundstücke in flexiblen Zuschnitten.

Oberbürgermeister Gert Hoffmann sagte bei der Präsentation des Vermarktungskonzepts: „Ein griffiger Name, eine klare inhaltliche Ausrichtung auf Unternehmen der Hochtechnologie und ein koordiniertes Handeln von Eigentümern, Wirtschaftsförderern und Politik – bessere Voraussetzungen für einen guten Start der Vermarktung können wir uns nicht wünschen.“ Zwischen der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung und dem Start der Vermarktungsoffensive lagen lediglich sechs Monate. Für Hoffmann ein Beweis dafür, dass alle Partner sehr zügig, partnerschaftlich und stringent an der Umsetzung arbeiten.

Für Harald Hempen, Leiter der Region Nord bei Aurelis, ist das Areal „Drehscheibe“ ein herausragendes Objekt im Portfolio des Unternehmens: „Wir haben hier eine großzügige, zusammenhängende Fläche mit guter Infrastruktur und einer exponierten geografischen Lage nahe der Autobahn. Als eines der letzten größeren innenstadtnahen Areale hat das Projekt eine besondere Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Braunschweig. Zu der damit verbundenen Verantwortung bekennen wir uns.“

Logo und Markenname „Drehscheibe“ beziehen sich auf früher tatsächlich vorhandene Drehscheiben am ehemaligen Rangierbahnhof. Gleichzeitig steht das Wort für die Strahlwirkung auf angrenzende Flächen und den Anspruch, sich zu einem der wirtschaftlichen Dreh- und Angelpunkte der Stadt Braunschweig zu entwickeln.

„Für die Präsentation eines Großprojektes dieser Dimension gibt es keinen besseren Ort als die europäische Gewerbeimmobilienmesse in München mit ihrem internationalen Fachpublikum von Investoren und Projektentwicklern. So können sich gute Chancen ergeben, damit das große Investitionsfeuerwerk in Braunschweig weiter geht“, sagte Wirtschaftsdezernent Joachim Roth.
Nach dem Start der Vermarktungsoffensive soll der Bebauungsplan für das Areal Mitte 2013 rechtskräftig werden. Er ist die Grundlage für konkrete Gewerbeansiedlungen, die dann möglich sind. Hempen dazu: „Mit Revitalisierungsmaßnahmen haben wir den Standort bereits aufgewertet. Das ganze Potenzial dieser Fläche zu realisieren, gehört zu den strategischen Aufgaben von aurelis. Damit verfolgen wir dieselben Ziele wie Politik und Wirtschaftsförderung.“

Zur bisherigen Entwicklung: Anfang 2012 hatten sich die Projektpartner in einer Kooperationsvereinbarung auf ein gemeinsames Konzept zur Belebung der Gesamtfläche geeinigt. In einem ersten Schritt sollte eine stimmige Vermarktungsstrategie entwickelt werden, die das Ziel erreicht, Unternehmen der Hochtechnologiebranche in Braunschweig anzusiedeln. Gleichzeitig sollten die bereits hochwertig vermieteten Flächen eine weitere Aufwertung durch eine Belebung des Gesamtareals und eine verbesserte Infrastruktur erfahren. Etwa 16 Hektar von den insgesamt 32 Hektar werden bereits als Gewerbeflächen genutzt. Die auf dem Gelände befindlichen Hallen sind an die Unternehmen ALSTOM Transport Deutschland GmbH, Westermann Verlags GmbH und DB Signalbau vermietet. Seit 2007 wurden bereits 15 Millionen Euro in die hochwertige Modernisierung der denkmalgeschützten Hallen investiert.

Kontakt für die Presse

Susanne Heck

Leiterin Marketing & Kommunikation

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