„Schanzenviertel“ in Köln-Mülheim wird weiter aufgewertet

Die Region West der aurelis Real Estate GmbH & Co. KG stellte heute in einer Pressekonferenz ihre Planungen für den ehemaligen Güterbahnhof an der Schanzenstrasse in Köln-Mülheim vor. Das Areal in verkehrsgünstiger Lage inmitten des „Schanzenviertels“ wird seit vielen Jahren zwischenvermietet.

„Der Planungsprozess und die Ausarbeitung einer nachhaltigen städtebaulichen Konzeption hat seine Zeit benötigt. An diesem Standort kann man nicht einfach die passende Entwicklungsidee aus dem Ärmel schütteln“, meint Olaf Geist, Leiter Region West der aurelis Real Estate GmbH & Co. KG, und fügt hinzu: „Inzwischen haben wir eine Planung erarbeitet, die eine sehr gute Grundlage für die weiteren Gespräche mit Stadt und Bezirk bildet.“

Geholfen habe dabei, so Geist, dass das gesamte „Schanzenviertel“ einen langjährigen Transformationsprozess durchlaufen habe. Inzwischen haben sich zahlreiche Medienunternehmen und Veranstaltungsstätten angesiedelt, die das Viertel auch über die Grenzen der Stadt Köln hinaus bekannt gemacht haben. „Diese positive Gesamtentwicklung möchten wir mit einer Projektentwicklung begleiten, die dem Charakter des Viertels und den Interessen der bereits am Standort ansässigen Unternehmen und Anwohner entspricht“, sagt Geist.

Das von aurelis beauftragte Architektur- und Planungsbüro ASTOC GmbH & Co. KG sieht in seinen Planungen vor, die 105.000 Quadratmeter umfassende Gesamtfläche in einzelne Baufelder zu unterteilen, die jeweils einer unterschiedlichen Nutzung zugeführt werden sollen. Im nördlichen Teil (Baufeld 2/1, 2/2) ist eine gewerbliche Nutzung vorgesehen. Auf dem Baufeld 2/3 befindet sich bereits ein Stahlhandelsunternehmen, das einen langfristigen Mietvertrag besitzt und diesen Standort auch weiterhin nutzen möchte.

Auf dem parallel zur Schanzenstraße befindlichen Grundstück (Baufeld 1/2) sieht die Planung eine gemischte Nutzung aus urbanem Wohnen („Lofts“), Büros und Gastronomie sowie Einzelhandel vor. „Bei unseren Planungen haben wir die spezifische Situation des „Schanzenviertels“ berücksichtigt und in vielen Gesprächen mit Investoren und Nachbarn herausgefunden, welche Nutzungsarten hier besonders nachgefragt werden“, erklärt Peter Berner, geschäftsführender Gesellschafter des beauftragten Architektur- und Planungsbüros ASTOC.

Auch die Stadtbezirksregierung Mülheim steht den Planungen wohlwollend gegenüber, weiß Olaf Geist: „Wir sind der Überzeugung, dass die Entwicklung des ehemaligen Güterbahnhofs Mülheim dem gesamten Schanzenviertel zugute kommen wird.“

Kontakt für die Presse

Susanne Heck

Leiterin Marketing & Kommunikation

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