Nur noch wenige Baugrundstücke im neuen Wohngebiet in Grunewald

Das Wohnbaulandprojekt „Grunewald Villa“ der aurelis Real Estate GmbH & Co. KG steht kurz vor dem Abschluss. 15 Monate nach dem Vertriebsstart sind 83 Prozent des Areals verkauft, die Bauarbeiten der Käufer laufen auf Hochtouren und die ersten Familien haben bereits ihre neuen Domizile bezogen.

Gut ein Jahr nach dem Verkaufsstart im neuen Wohngebiet, unweit des S-Bahnhofs Grunewald, sind insgesamt rund 39.000 Quadratmeter Wohnbauland und damit alle an der Hilde-Ephraim-Straße gelegenen Baugrundstücke verkauft. „Die Gründe für den Run sind zum einen die Knappheit an Bauland in dieser begehrten Wohngegend und zum anderen die wirtschaftliche Lage, die viele zur Flucht in die Immobilie treibt.“ meint Harald Hempen, Leiter Region Nord des Immobilienunternehmens aurelis. Eine besonders große Nachfrage stelle er aus dem unmittelbaren Umfeld fest: „Etwa zwei Drittel unserer Interessenten und 60 Prozent der insgesamt 44 privaten Käufer für Grunewald Villa kommen aus dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf.“

Entlang der Hilde-Ephraim-Straße entstehen nun überwiegend freistehende Einfamilienhäuser. In der Tradition der historischen Villenkolonie Grunewald wurden im Bebauungsplan bewusst große Spielräume zur Realisierung individueller architektonischer Ansprüche gelassen.

Einen Teil der Grundstücksflächen, insgesamt rund 14.600 Quadratmeter, hat aurelis an die cds Wohnbau Berlin GmbH, ein Tochterunternehmen der cds Beteiligungs GmbH veräußert. Unter dem Projektnamen „Berlins 1. Adresse – Grunewald“ errichtet und verkauft cds hier Doppelhäuser und Einfamilienhäuser in unterschiedlicher Größe.

Eine neue Allee für Grunewald

In Kooperation mit dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf hat aurelis das Areal „Grunewald Villa“ mit allen Versorgungsmedien und einer neuen Straße, der Hilde-Ephraim-Straße, erschlossen. Sie wurde nach der Charlottenburger Widerstandskämpferin Hilde Ephraim benannt. Diese 750 Meter lange und 12 Meter breite grunewaldtypische Allee wurde so geplant, dass sie sich mit ihren Bäumen und historischen gusseisernen Straßenleuchten in die gewachsene Villenkolonie Grunewald einfügt.

Um das Gebiet an die damals schon bestehende Trabener Straße anzubinden und das Gelände für die zukünftige Nutzung herzurichten, mussten rund 80.000 Kubikmeter Erde bewegt werden. Etwa 1 Kilometer öffentliche und private Verkehrswege sind auf dem 63.000 Quadratmeter großen Projektareal entstanden.

Die begrünte Schallschutzanlage am nordwestlichen Rand ist 870 Meter lang und soll das Areal gegen das benachbarte Bahngelände und die AVUS abschirmen – von ihrer Wirkung sollen auch weite Teile der historischen Villenkolonie profitieren. Neben der Begrünung mit Efeu und wildem Wein sorgt eine wellenförmig modellierte, geschwungene Böschung für die Landschaftsverträglichkeit dieser Anlage.

Der Gedenkstätte Gleis 17 wurde Rechnung getragen, indem die maßgebliche Sichtachse offen blieb und zwei große Erdwälle als Sichtschutz zwischen die Gedenkstätte und das neue Wohnareal platziert wurden.

Vertrieb der letzten Grundstücke bis Frühjahr 2012

Im kommenden Jahr wird aurelis die noch unparzellierten ebenfalls baureifen Grundstücksflächen im nördlichen Bauabschnitt veräußern. Sie werden durch eine private Anliegerstraße erschlossen und umfassen rund 8.300 Quadratmeter Wohnbauland. „Dieser Abschnitt ist für einen Bauträger gut geeignet“, sagt aurelis-Projektleiter Michael Schaf. „Wir können uns hier aber durchaus auch den Ver-kauf an Baugruppen oder einzelne private Bauherren vorstellen.“

aurelis rechnet damit, dass bis zum Frühjahr 2012 sämtliche Grundstücke verkauft sein werden und das Projekt „Grunewald Villa“ nach Fertigstellung aller Wohnhäuser der privaten Käufer und des Bauträgers cds etwa Mitte 2013 seinen gelungenen Abschluss finden wird.

Kontakt für die Presse

Susanne Heck

Leiterin Marketing & Kommunikation

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