Ideenwettbewerb entschieden: Neues Wohngebiet in München-Sendling nimmt Gestalt an

Der Ideenwettbewerb zur Gestaltung des neuen Wohngebiets in Sendling ist entschieden. Wie die Grundstückseigentümerin aurelis Real Estate mitteilt, setzten sich die Entwürfe des Architekturbüros Pesch + Partner mit Landschaftsarchitekt Gerd Aufmkolk sowie der Münchner Architekten Kern + Repper mit den Landschaftsarchitekten Grabner und Huber aus Freising durch. Auf dem 2 ha großen ehemaligen Bahngelände direkt an der S-Bahnstation Mittersendling entsteht Platz für mehrere moderne Wohngebäude. Bauträger können hier bis zu 250 Wohneinheiten realisieren. Der Vermarktungsstart für die Bauflächen ist für 2010 geplant.

„Das Projekt ist auch deshalb so attraktiv, weil wir es inmitten gewachsener Strukturen realisieren”, so Stefan Wiegand, Leiter aurelis Region Süd. Unmittelbar östlich des Planungsgebiets am Bauernbräuweg liegt die S-Bahnstation mit den Linien S7, S20 und S27. Die Fahrzeit zum Hauptbahnhof beträgt ca. 10 Minuten. Durch die Passauerstraße besteht eine direkte und schnelle Verbindung zum Mittleren Ring und damit auch zum übergeordneten Straßennetz. Einkaufsmöglichkeiten wie auch Schulen und Kindergärten befinden sich in direkter Nachbarschaft. Auf dem Gelände entstehen schwerpunktmäßig familiengerechte Drei- bis Fünfzimmer-Wohnungen. Darüber hinaus sind Maisonette- und Solitärwohnungen für Singles und Senioren vorgesehen. Abgerundet wird das Angebot durch Kinderbetreuungseinrichtungen, Spielanlagen, zusätzliche Rad- und Fußwege sowie frei zugängliche Grünflächen im Quartier.

Die hochkarätig besetzte Jury prämierte zwei erste Preise und einen dritten Preis. Den ersten Platz teilen sich das in Stuttgart und Herdecke ansässige Architekturbüro Pesch + Partner mit Landschaftsarchitekt Gerd Aufmkolk sowie die Münchner Architekten Kern + Repper mit den Landschaftsarchitekten Grabner und Huber aus Freising. Der Entwurf von Robert Meyer Architekten mit T17 Landschaftsarchitekten, beide München, wurde mit einem dritten Preis ausgezeichnet. Der Wettbewerb veranstaltete die aurelis Real Estate GmbH & Co. KG in enger Abstimmung mit dem Planungsreferat der Landeshauptstadt München.

Überaus zufrieden zeigte sich das Fachgremium mit der Qualität der eingereichten Arbeiten. Durch eine geschickte Dimensionierung und Gestaltung der Gebäude ermöglichen die prämierten Pläne flexible Wohnformen sowie die Ansprache einer breiten Nutzergruppe. Auch hinsichtlich der Freiflächengestaltung erfüllen die vorgelegten Konzepte alle Ansprüche: „Wir wollen ungenutzte Flächen revitalisieren und ein lebendiges Wohnviertel für alle Lebenszyklen schaffen“, so Stefan Wiegand. Mit dem Abschluss des Ideenwettbewerbs ist ein wichtiger Schritt zur Gestaltung des zukünftigen Wohngebiets gemacht.

Kontakt für die Presse

Susanne Heck

Leiterin Marketing & Kommunikation

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