Gleicher Standort, neue Heimat: Grundsteinlegung für Elektronikzentralwerkstatt im Triebwerk München

Neubau für Werk der Deutschen Bahn AG mit rund 9.500 m² Bruttogeschossfläche im Westen Münchens / Fertigstellung für Frühjahr 2015 geplant

Ein weiterer Mieter hat sich für eine Zukunft auf der Fläche „Triebwerk München“ in Neuaubing entschieden. Wie die Aurelis Real Estate GmbH & Co. KG als Grundstückseigentümerin und Projektentwicklerin mitteilt, wird am Montag, 7. Oktober 2013, der Grundstein für einen Neubau für die Elektronikzentralwerkstatt (EZW) München gelegt. Die EZW, ein Werk der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH, ist als Dienstleister auf dem Gebiet der Elektronikinstandsetzung bereits seit 1981 im ehemaligen Ausbesserungswerk Neuaubing angesiedelt und findet mit dem Neubau an ihrem bestehenden Standort eine neue Heimat. „Das Triebwerk München lebt von der gelungenen Kombination aus Historie und Moderne. Wir freuen uns, dass wir für die Elektronikzentralwerkstatt eine neue Perspektive schaffen können“, sagt Stefan Wiegand, Geschäftsführer der Region Süd der Aurelis.

Der neue Gebäudekomplex entsteht auf einer Grundstücksgröße von rund 10.000 m² und umfasst eine Bruttogeschossfläche (BGF) von etwa 9.500 m². Die Planungen sehen ein viergeschossiges Gebäude mit einer Mischnutzung für Büro und Werkstatt vor. Im Untergeschoss wird ein Technikraum untergebracht. Die EZW wird eine Mietfläche von circa 7.500 m² BGF übernehmen, das dritte Obergeschoss ist derzeit noch nicht vermietet. Eine separate Halle mit Erdgeschoss und Galerie, die direkt mit dem Hauptgebäude verbunden ist, ergänzt den Neubau und wird als Lagerbereich dienen. Die Übergabe an die Deutsche Bahn AG ist für Frühjahr 2015 geplant.

Die EZW schafft damit die Voraussetzungen für langfristiges Wachstum im Segment der Elektronikinstandsetzung. Diese startete vor über 30 Jahren mit vier Mitarbeitern im Ausbesserungswerk Neuaubing und wuchs mit dem Einzug der Elektronik in die Reisezugwagen im Laufe der Zeit kontinuierlich an. Heute sind rund 125 Mitarbeiter neben der Reparatur und dem Obsoleszenzmanagement auch für das Redesign von Komponenten zuständig.

„Dank der Revitalisierung des Triebwerks München können wir an unserem angestammten Standort weiter von der zentralen Lage profitieren und haben die Chance, das Werksgebäude unseren Prozessen optimal anzupassen und einen ökologischen Beitrag zu leisten“, erklärt Dr. Herbert Scheller, Werkleiter der EZW München. Die EZW spart durch die Erneuerung des Gebäudes, eine ökologisch optimierte Beheizung und eine moderne Stromrückspeisetechnik in den Prüfanlagen Energie ein und leistet damit einen ökologischen Beitrag. Der Neubau wird nach den Kriterien für nachhaltiges Bauen erstellt und strebt nach Fertigstellung eine DGNB-Zertifizierung in Silber an.

Kontakt für die Presse

Susanne Heck

Leiterin Marketing & Kommunikation

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