Europaviertel: aurelis kauft zwei Baufelder von der Deutschen Bahn AG

Knapp 84 Prozent des Nettobaulands im westlichen Teil des Frankfurter Europaviertels sind bereits verkauft. Nun hat das verantwortliche Immobilienunternehmen, die aurelis Real Estate GmbH & Co. KG, zwei Grundstücke von der Deutschen Bahn AG erworben. Sie liegen an der Kreuzung Europaallee/Emser Brücke und schließen die Lücken im aurelis-Quartier „Boulevard Mitte“. Das nördlich der Europaallee gelegene Grundstück hat eine Fläche von 3.382 Quadratmetern und ermöglicht bis 41.000 Quadratmeter BGF für Büro und Dienstleistung, das südliche Grundstück umfasst 3.215 Quadratmeter für maximal 33.000 Quadratmeter BGF. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Beide Baufelder sind Bestandteil des rechtskräftigen Bebauungsplans Nr. 850 Europaviertel West vom 13. Juli 2010 und können mit Hochhäusern bebaut werden; das nördliche bis 100 Meter, das südliche bis 80 Meter Höhe.

Thaddäus Zajac, Geschäftsführer Region Mitte bei aurelis, sieht in dem Kauf eine logische Fortführung der Entwicklung im Europaviertel: „Die beiden Grundstücke bilden den direkten Anschluss an das bereits vollständig entwickelte Europaviertel Ost. Bisher entstand durch diese Baufelder eine Trennlinie zwischen der aurelis-Entwicklung im Westen und dem realisierten östlichen Teil des Europaviertels. Sie wird durch den Ankauf aufgehoben.“

Mit dieser Akquisition ist aurelis in der Lage, Entwicklung und Vermarktung im Quartier Boulevard Mitte aus einer Hand zu gewährleisten. Boulevard Mitte liegt im Zentrum des gesamten Europaviertels.

Kontakt für die Presse

Susanne Heck

Leiterin Marketing & Kommunikation

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