Duisburger Freiheit: Sieben Gebäude weichen jetzt der Loveparade

Aufmerksamen Autofahrern auf der A 59 ist es nicht entgangen: Auf dem Gelände der „Duisburger Freiheit“, auf dem am 24. Juli Raver aus Deutschland und dem europäischen Ausland zur Loveparade in Duisburg erwartet werden, tut sich verstärkt etwas. Nachdem in den letzten Wochen Büsche und Sträucher beiseite geräumt wurden, geht es nun konkret darum, das Gelände für die Loveparade herzurichten. Seit dieser Woche ist ein Duisburger Abbruchunternehmen in einem ersten Schritt vom Grundstückseigentümer aurelis damit beauftragt, sieben Gebäude auf dem alten Güterbahnhof abzureißen. Innerhalb der nächsten Wochen wird in einem zweiten Schritt der Paradenweg hergerichtet, der notwendig ist, um die erwartete Besucherzahl und die Floats auf dem Areal aufzunehmen.

„Die aurelis hat in enger Abstimmung mit der Stadt Duisburg und dem Veranstalter Lopavent eine Reihe von Maßnahmen durchgeführt, damit die Veranstaltung auf dem Gelände des alten Güterbahnhofes stattfinden kann“, informiert aurelis-Regionalleiter Olaf Geist. Die alte Güterhalle bleibt für die Loveparade stehen, da sie für den Veranstalter Lopavent bei der Inszenierung des Events eine Rolle spielt. Sie wird erst bei konkretem Fortgang des Projektes „Duisburger Freiheit“ weichen.

„aurelis erhält für die Herrichtung und Bereitstellung des Geländes keine öffentlichen Finanzmittel. Wir wenden für die Vorbereitung der Flächen und alle damit verbundenen Arbeiten einen hohen sechsstelligen Betrag auf“, informiert Olaf Geist weiter. „Darüber hinaus haben wir für die Loveparade eine Reihe von Herrichtungsmaßnahmen vorgezogen, die wir ohne das Event erst später durchgeführt hätten.“

Besondere Vorsorge wird auch für einen Mieter auf der Fläche getroffen, einen Baumaschinenverleih, dessen Areal vom Veranstalter gesondert eingezäunt wird.

„Wir unterstreichen mit unserem Engagement für das Projekt Loveparade unsere Verbundenheit mit der Stadt Duisburg und die Unterstützung der Europäischen Kulturhauptstadt 2010“, erklärt Olaf Geist.

Kontakt für die Presse

Susanne Heck

Leiterin Marketing & Kommunikation

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