Das Europaviertel West ist dem Zeitplan voraus

Die Entwicklung im Europaviertel West schreitet zügig voran: Die Vermarktung des ca. 670.000 Quadratmeter großen Areals verläuft schneller als geplant. „Aufgrund der großen Nachfrage auf Investorenseite werden wir die Erschließungsmaßnahmen für das Quartier „Boulevard West“ vorziehen“, teilte Dr. Joachim Wieland, Sprecher der Geschäftsführung der aurelis Real Estate GmbH & Co. KG, heute in einer Pressekonferenz mit. Die Arbeiten für den westlichen Teil der Europa-Allee beginnen im Februar 2012. Bis Oktober 2012 soll auch dieser Abschnitt fertig gestellt sein. Die Einweihung dieses Teils war ursprünglich erst für 2014 vorgesehen.

Fertigstellung Straßen und Eröffnung Europagarten im Sommer 2011

Bereits zur Jahresmitte 2011 sollen alle übrigen Straßen im Europaviertel West befahrbar sein. Die Termine für die Arbeiten an den einzelnen Erschließungsabschnitten sehen wie folgt aus:

  • Seit Oktober 2010: Planmäßige Fertigstellung Römischer Ring zur Erschließung des Wohnquartiers „In den Stadtgärten“.
  • Ab März 2011: Fertigstellung Maastrichter Ring zur Erschließung des Wohnquartiers „Helenenhöfe“.
  • Juni 2011: Eröffnung Pariser Straße und Europa-Allee im Abschnitt Boulevard Mitte als neue Ost-West-Erschließung des Europaviertel West.
  • Geplant für Juli 2011: Eröffnung nördlicher Taschenpark zwischen den Quartieren „Helenenhöfe“ und „In den Stadtgärten“ sowie Fertigstellung der Fußgängerbrücke über die Straße der Nationen zur westlichen Anbindung des Europagartens an den neuen Rebstockpark. Damit wird es voraussichtlich ab Sommer 2011 möglich sein, vom Europaviertel und vom südlichen Gallus durchgängig im Grünen bis an die Nidda zu spazieren.

Die ersten Einrichtungen für Kinder werden ebenfalls schon 2011 zur Verfügung stehen:

  • Am 16. Februar wird an der Idsteiner Straße die erste Kindertagesstätte im Europaviertel eröffnet.
  • Im Sommer soll der ca. 40.000 Quadratmeter umfassende Bauabschnitt 1 des Europagartens mit Baumpromenaden und einem ersten Spielplatz freigegeben werden.

Dreiviertel des Baulands im Europaviertel West verkauft

Zum Jahreswechsel hatte aurelis ein weiteres Baufeld an die Nassauische Heimstätte verkauft, die damit zum zweiten Mal im Europaviertel West aktiv wird.

Innerhalb von 14 Monaten hat aurelis zwei vollständige Quartiere (“In den Stadtgärten” mit ca. 46.000 Quadratmeter an die P+B Europaviertel, „Helenenhöfe“ mit ca. 26.000 Quadratmeter an die Sahle Gruppe) und drei Baufelder veräußert (im Quartier Boulevard West ca. 4.700 Quadratmeter an eine Projektgesellschaft der HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH und ca. 4.900 Quadratmeter an die Nassauische Heimstätte sowie im Boulevard Mitte ca. 7.300 Quadratmeter an die RVI). Vertriebsleiter Thomas Reinhard: „Das Interesse ist unverändert groß. Wir stehen bereits in fortgeschrittenen Verhandlungen über den Verkauf weiterer Grundstücke.“

Stadtrat Edwin Schwarz ist von dem städtebaulichen Konzept des Europaviertels überzeugt: „Die Stadt Frankfurt hat großes Interesse an einem vielseitigen Wohnangebot in einer gesunden Mischung mit Grünflächen und Gewerbe – wichtig ist uns dabei auch der geförderte Wohnungsbau. Die starke Nachfrage im Europaviertel zeigt, dass dieses Konzept funktioniert und es keine Unsicherheit auf Investorenseite mehr gibt, sich für eine so große und neu zu entwickelnde Fläche zu entscheiden.“

Aktuell ist nahezu Dreiviertel des Baulands verkauft. Die verbleibenden Flächen von rund 80.000 Quadratmetern in den Quartieren Boulevard Mitte und Boulevard West stehen im Fokus der Vermarktung. Möglich sind hier Büro und Dienstleistung, Hotel und ein Anteil an Wohnen. Reinhard sieht gute Marktchancen für ein Wohnhochhaus im Europaviertel. „Dass ein solches Modell angenommen wird, hat eine Machbarkeitsstudie gezeigt. Diese positiven Ergebnisse stimmen wir derzeit mit der Stadt ab.“

Ein anderes Vorhaben ist bereits von der Stadt freigegeben worden. „Wir werden gemeinsam mit unseren Geschäftspartnern einen Pavillon im Europagarten errichten“, so Reinhard. „Hier wollen wir Interessenten auf einer Aussichtsplattform einen Überblick über die laufenden Baustellen geben und über die Fortschritte der einzelnen Projekte informieren. Zugleich soll im Pavillon ein Café mit Gastronomieangebot und Außenterrassen eingerichtet werden, um Anwohnern und Beschäftigten eine reizvolle Anlaufstelle im Park zu bieten.“

Gute Chancen als Bürostandort

Eine aktuelle Markt- und Standortanalyse der Bulwien Gesa AG kommt zu dem Ergebnis, dass das Europaviertel West als Bürostandort ein Angebotssegment mit eigenem Profil bilden wird. Im Gegensatz zu einer direkten Innenstadtlage könne das Europaviertel West mit einer sehr guten Anbindung an die Autobahn und an den Flughafen punkten. Gleichzeitig sei der citynahe Standort qualitativ deutlich oberhalb von Cityrand- und Peripherie-Lagen einzuordnen. Die Vorteile lägen in der Einbindung in das bestehende ÖPNV-Netz und in der schnellen Erreichbarkeit der Innenstadt. Grundsätzliche Stärken seien, so die Studienergebnisse, die künftig hohe Aufenthaltsqualität und die heterogene Nutzungsstruktur im Europaviertel.

Auf der heutigen Pressekonferenz stellten die Investoren P+B Europaviertel GmbH & Co. KG, Sahle Unternehmensgruppe, RVI GmbH und HOCHTIEF Projektentwicklung ihren aktuellen Planungsstand vor.

Überblick: Das Europaviertel West

Das auf dem Gelände des ehemaligen Frankfurter Rangierbahnhofs geplante Stadtquartier Europaviertel West umfasst die Wohnquartiere „Helenenhöfe“ und „In den Stadtgärten“ sowie die gemischt genutzten Quartiere „Boulevard Mitte“ und „Boulevard West“. Nach Fertigstellung werden voraussichtlich rund 13.000 Menschen hier wohnen und einkaufen, lernen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen.

Die vier Quartiere profitieren von der Nähe zur Messe und der guten Anbindung an den ÖPNV. Innenstadt und Autobahn, Hauptbahnhof und Flughafen sind schnell erreichbar. Mit seiner zentralen Lage, der Mischnutzung, den urbanen Quartierskonzepten und einem hohen Anteil an Grünflächen ist das Europaviertel West klassisches Beispiel für ein Quartier in der Tradition des europäischen Städtebaus.

Pressekontakt aurelis,
Zentrale:

aurelis Real Estate GmbH & Co. KG
Mergenthalerallee 15-21, 65760 Eschborn
Susanne Heck
Telefon: (0 61 96) 52 32-140
Telefax: (0 61 96) 52 32-147
susanne.heck@aurelis-real-estate.de

Planungsstand der Investoren

Quartier „In den Stadtgärten“ der P+B Europaviertel GmbH & Co. KG

Vertriebsstart für das Quartier „In den Stadtgärten“

In wenigen Wochen startet der Verkauf der ersten 108 von insgesamt 800 exklu¬siven Eigentumswohnungen des neuen Quartiers „In den Stadtgärten“ im Frankfurter Europaviertel. Insgesamt 18 Gebäude werden hier in mehrjähriger Bautätigkeit fertig gestellt. Der gestalterische Entwurf des Wohnviertels und die Architektur der Häuser wurden vom Frankfurter Büro Wentz Concept entwickelt. Bauträger ist die Firma P + B Europaviertel GmbH & Co. KG aus Bonn-Sankt Augustin.

Der ursprüngliche Quartiersname „In den Stadtgärten“ wird demnächst durch einen Begriff abgelöst, der sich stärker am inhaltlichen Konzept orientieren soll. Geplant ist eine einheitliche Gestaltung mit großen Gartenflächen und begrünten Dachterrassen, mit hellen Fassaden auf Natursteinsockeln und mit gemauerten Einfriedungen. Ein spezielles Lichtkonzept soll nachts für eine stimmungsvolle Illumination von Gebäuden und Einfriedungen sorgen. Zu der besonderen Wohnqualität trage außerdem bei, so Gerd Hebebrand, Geschäftsführer von P+B Europaviertel, dass das Viertel direkt an den geplanten Europagarten grenze, ihn quasi mit einbeziehe.

Eine maximal 18monatige Bauzeit ist für die ersten beiden Energieeffizienz 55-Häuser vorgesehen. Die Penthouse-Wohnungen sind mit Skyline- und Taunusblick, Dachgärten und Kamin ausgestattet, die Gartenwohnungen mit großzügigem Grundriss und eigenem Eingang. Alle Wohnungen bieten unter anderem hochwertige Bäder, Vollholzparkett und eine eigene Netzwerkverkabelung („Homeway“). „Die besondere Liebe zum Detail ist das Markenzeichen von uns.“ erklärt Geschäftsführer Gerd Hebebrand. „Aus dem ständigen Dialog mit Kaufinteressenten filtern wir wichtige Bedürfnisse heraus. Um den Nerv der Menschen zu treffen, müssen wir permanent an der Weiterentwicklung unserer Produkte arbeiten.“

Den Verkauf der Wohnungen wird das Bad Vilbeler Maklerunternehmen Bresser & Partner Immobilien übernehmen, ein langjähriger Partner des Bauträgers P+B Europaviertel. Vom Kauf des Areals im November 2009 über den Satzungsbeschluss des Bebauungsplans im Sommer 2010 und das anschließende Einreichen der Bauanträge bis hin zur Erschließung des ersten Baubereichs „Römischer Ring“ durch den Partner aurelis verlief bisher alles nach Plan. Nach Auskunft der zuständigen Behörden solle die Baugenehmigung noch im Januar erfolgen, so Hebebrand. Nächster Schritt ist die detaillierte Vorstellung des Bauvorhabens und der begleitenden Marketingmaßnahmen: Hebebrand verspricht „eine etwas andere Art der Werbung“, gepaart mit dem Engagement für die lokale Kunstszene und für soziale Einrichtungen der Stadt Frankfurt am Main.

Pressekontakt: Claudia Fischer
P + B Europaviertel GmbH und Co. KG
Marie-Curie-Strasse 1, 53757 Sankt Augustin
Telefon / Fax: +49 (2241) 93 69 -86 / -39
fischer@p-b-online.de
www.p-b-online.de

 

Quartier „Helenenhöfe“ der Sahle Unternehmensgruppe

450 Wohneinheiten mit hohem Wohnkomfort für unterschiedlichste Lebenssituationen

Die Unternehmensgruppe Sahle strebt nach Abschluss der Bauvorhaben Edwards Gardens am Frankfurter Berg und des Großobjektes Friedberger Warte ein weiteres Engagement am Standort Frankfurt an. „Sowohl die zentrale Lage als auch das überzeugende Gesamtkonzept des Europaviertels veranlassten uns, die Realisierung dieses Projektes im Rahmen der öffentlichen Förderung für 2011 bis 2013 ins Auge zu fassen“, so Eckart Vogler, Geschäftsführer der Sahle Baubetreuungsgesellschaft mbH. Die zentrale Lage, die überzeugende Infrastruktur und die optimale Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie die großzügige Gestaltung der umfangreichen Freiflächen lasse für die Mieterstruktur – von jungen Familien über Singles bis zu Senioren – einen hohen Wohnwert erwarten.

Um der Qualität des Standortes und dem Anspruch an Architektur und Ausstattung gerecht zu werden, ist ein städtebaulicher Wettbewerb vorgeschaltet worden, dessen Ergebnisse seit kurzem vorliegen. So wird ein Preisträger die Planung der Eigentumswohnungen und die Einbindung ins Frankfurter Programm für familien- und seniorengerechtes Wohnen übernehmen, ein weiterer Preisträger ist für die gestalterische Ausführung des Gesamtprojektes und die städtebauliche Einbindung verantwortlich. Trotz der zentralen Innenstadtlage sollen geschützte Wohninnenhöfe entstehen, die zu Ruhe, Kommunikation und vielfältiger Aktivität beitragen.

Das Gesamtvolumen der Helenenhöfe beträgt ca. 450 Wohneinheiten in unterschiedlichen Größen und für unterschiedlichste Lebenssituationen.

Die Unternehmensgruppe Sahle mit Sitz in Greven, Westfalen, hat einen eigenen Wohnungsbestand von ca. 24.000 Mietwohnungen, überwiegend öffentlich gefördert. Während der Wohnungsbestand vollständig im Privatvermögen der Sahle Wohnen GmbH & Co. KG liegt, wird die technische und kaufmännische Betreuung des Gesamtbestandes durch die Sahle Baubetreuungsgesellschaft mbH wahrgenommen. Dieser Unternehmensteil mit etwa 400 Mitarbeitern deckt das gesamte Spektrum von Akquisition, Planung, Ausführung und Vermietung bzw. Verwaltung ab.

Pressekontakt: Michael Sackermann
Sahle Baubetreuungsgesellschaft mbH
Bismarckstraße 34, 48268 Greven
Telefon / Fax: +49 (2571) 81-102 / -120
presse@sahle.de
www.sahle.de

 

Boulevard Mitte / Grundstück der RVI GmbH

RVI realisiert Urbanes Wohnkonzept am Boulevard Mitte im Europaviertel West
Die RVI GmbH aus Saarbrücken, die seit 2004 insgesamt 570 Wohnungen in Frankfurt am Main realisiert hat, investiert abermals in die Mainmetropole. Nachdem man sich dem Europaviertel mit dem Wohnungsbauprojekt Europark bereits geographisch angenähert hat, konzipiert der Projektentwickler aus dem Saarland nun ein Bauvorhaben mitten im Zentrum des neuen zukunftsträchtigen Stadtteils.

Urbanes Wohnen mit französischem Flair soll am Boulevard Mitte Einzug halten, verspricht das Unternehmen. Dabei stehen bedarfsorientierte Grundrisslösungen für Singles und Paare im Fokus der Projektentwicklung, die die Unternehmensgruppe RVI unter dem Leitbegriff: „Urbanes Wohnkonzept“ verfolgt. Die Planung sei noch nicht abgeschlossen, so Martin Schmidt, Geschäftsführer der RVI, man sei aber zuversichtlich, spätestens im Herbst dieses Jahres mit den Bauarbeiten zu beginnen. Ein Gebäudekomplex in Form eines Mäanders mit rund 300 Wohnungen solle entstehen.

Als Bauträger, insbesondere von Wohnimmobilien, kann die RVI auf einen Erfahrungsschatz von über 37 Jahren zurückgreifen, die sie bei der Erstellung von weit über 150 Immobilienobjekten mit knapp 6.000 Einheiten in ganz Deutschland erlangt hat. Dabei bietet das Unternehmen von der Saar seine Projekte als Anlageinvestments zur Vermögensbildung mit Mietgarantie und zusätzlichen Serviceleistungen an.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.rvi.de

Pressekontakt: Holger Heible
RVI GmbH
Beethovenstr. 33, 66111 Saarbrücken
Telefon / Fax: +49 (681) 3 87 08 -35 / -42
Mobil: 0175 / 930 55 13
holger.heible@rvi.de
www.rvi.de

Boulevard West / Grundstück der HOCHTIEF Projektentwicklung

Kombination aus Wohnen und Handel leistet wichtigen Beitrag zur Quartiersentwicklung Boulevard West
HOCHTIEF Projektentwicklung plant im Europaviertel West in Frankfurt das erste Gebäude am Boulevard West: In den vier bis sechs Obergeschossen sind 15.000 Quadratmeter für Wohnen vorgesehen. Auf gut 3.700 Quadratmeter Bruttogeschossfläche im Erdgeschoss soll ein Lebensmittelhändler mit Vollsortiment angesiedelt werden. Zudem ist eine Tiefgarage mit knapp 240 Pkw-Stellplätzen geplant.

Das erste Haus am Boulevard West grenzt direkt an den Europagarten. Der Grundriss ist in Kammstruktur angelegt mit zur Europa-Allee ausgerichtetem Hauptstrang. An seiner Rückseite mit Blick auf die künftige Pariser Straße und das nördlich angrenzende Wohnviertel Helenenhöfe bilden die Zinken des Kamms drei Innenhöfe: Auf den Dächern des Erdgeschosses sollen für die Bewohner Gärten angelegt werden. Die etwa 140 Mieteinheiten werden barrierefrei ausgeführt und ab 2012 als Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen angeboten. Das gesamte Gebäude wird als Massivbau mit einem Wärmedämmverbundsystem errichtet. Die Wohnungen werden zusätzlich in Passivbauweise* ausgeführt.

„Die geplante Kombination aus Wohnen und Handel leistet einen wichtigen Beitrag zur Quartiersentwicklung Boulevard West: Ein gut sortierter Lebensmittelmarkt kann zum zentralen Nahversorger für das gesamte Europaviertel West werden“, erläutert Markus Brod, Leiter der Niederlassung Rhein-Main von HOCHTIEF Projektentwicklung.

Die Bauausführung ist für Sommer 2011 bis voraussichtlich Ende 2012 geplant.

* Vorhandene Wärmequellen wie Sonnenenergie, Abwärme der Körper und Wärmestrahlung von technischen Geräten werden „passiv“ genutzt, indem eine Lüftungsanlage die Wärme aus der verbrauchten Luft zurückgewinnt. Voraussetzung ist die hochgedämmte Gebäudehülle. Damit sind die Bewohner unabhängig von herkömmlicher Heizung oder Kühlung. Dieses ökologisch sinnvolle Verfahren spart nicht nur Kosten, es sorgt auch für ständige Frischluftzufuhr und ein angenehmes Raumklima.

HOCHTIEF ist einer der führenden internationalen Baudienstleister. Mit mehr als 66 000 Mitarbeitern und Umsatzerlösen von 18,17 Mrd. Euro im Geschäftsjahr 2009 ist das Unternehmen auf allen wichtigen Märkten der Welt präsent. Der Konzern deckt mit Leistungen in den Bereichen Entwicklung, Bau, Dienstleistungen, Konzessionen und Betrieb den kompletten Lebenszyklus von Infrastrukturprojekten, Immobilien und Anlagen ab. In den USA – dem größten Baumarkt der Welt – ist HOCHTIEF über die Tochtergesellschaft Turner die Nummer 1 im gewerblichen Hochbau und zählt mit Flatiron zu den wichtigsten Anbietern im Verkehrswegebau. In Australien ist der Konzern mit der Tochter Leighton (HOCHTIEF-Anteil zirka 55 Prozent) Marktführer. HOCHTIEF ist wegen seines Engagements um Nachhaltigkeit seit 2006 in den Dow Jones Sustainability Indizes vertreten. Weitere Informationen unter www.hochtief.de/presse.

HOCHTIEF Projektentwicklung entwickelt, realisiert und vermarktet als eigenständige Tochter des HOCHTIEF-Konzerns seit 1991 Immobilienprojekte im In- und Ausland. In Deutschland gilt das Unternehmen als führender Innenstadtentwickler. Büroimmobilien in Innenstadt- und citynahen Lagen bilden das Kerngeschäft. Weitere Schwerpunkte sind Einzelhandels-, Wohn- und Seniorenimmobilien sowie die Entwicklung ganzer Stadtquartiere. Auch Hotels, Logistik- und Spezialimmobilien zählen zu den Produktmarktsegmenten. HOCHTIEF Projektentwicklung baut kein eigenes Immobilienportfolio auf, sondern agiert als „Investor auf Zeit“ mit dem Ziel, die Projekte frühestmöglich an einen Endinvestor zu verkaufen.

Weitere Informationen unter www.hochtief-projektentwicklung.de.

Pressekontakt: Gabriele Stegers
HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH
Alfredstraße 236, 45133 Essen
Telefon / Fax: +49 (201) 824 -2282 / -1728
gabriele.stegers@hochtief.de
www.hochtief-projektentwicklung.de

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Susanne Heck

Leiterin Marketing & Kommunikation

susanne.heck@aurelis-real-estate.de +49 6196 5232-140