aurelis und Drösser sorgen für private Investition in Millionenhöhe: „Raum für neue Arbeitsplätze in Köln-Mülheim“

Olaf Geist, Regionalleiter West der aurelis Real Estate GmbH & Co., und Michael Bopp, geschäftsführender Gesellschafter der Drösser-Gruppe, haben mit dem symbolischen ersten Spatenstich jetzt den Startschuss für die Erschließung des Geländes am ehemaligen Güterbahnhof Köln-Mülheim gegeben. Drösser hat rund 30.000 Quadratmeter auf dem Gelände erworben, außerdem hat die aurelis vor wenigen Wochen größere Teile des Areals an den Rösrather Investor Osmab veräußert.

Mit dem Spatenstich begannen die Kanal- und Straßenarbeiten für den rund 60.000 Quadratmeter großen, ersten Erschließungsabschnitt im Norden des Areals. Die Ver- und Entsorgungsleitungen werden komplett neu gelegt und an das Kanalnetz in der Schanzenstraße angebunden. Im Rahmen der Erschließung wird auch die Anbindung an die Markgrafenstraße hergestellt, so dass beispielsweise der LKW-Verkehr von Drösser direkt über den Clevischen Ring in Richtung Autobahn abfließen kann. Die Anbindung wird auch eine wichtige Funktion zur verkehrlichen Entlastung des gesamten Viertels rund um die Schanzenstraße erfüllen. „Insgesamt investiert die aurelis bis Ende des kommenden Jahres rund 1,5 Mio. Euro in die Arbeiten“, informiert Olaf Geist.

„Mit dem Projekt an der Schanzenstraße leisten die aurelis und die Drösser-Gruppe ohne einen einzigen Euro Fördermittel einen erheblichen privaten Anteil zur Aufwertung des Stadtteils“, erklärt Michael Bopp. Die Drösser-Gruppe plant mit einem Investitionsaufwand von rund zehn Millionen Euro bis Ende 2012 die bestehenden Hallen zu erweitern und Produktion und Verwaltung, die sich derzeit an unterschiedlichen Standorten in Mülheim befinden, an der Schanzenstraße zusammen zu führen. Mit rund 200 Mitarbeitern gehört die Drösser-Gruppe zu den größeren Arbeitgebern in Köln-Mülheim.

Mit dem Spatenstich begann in enger Abstimmung mit der Kommune und dem Veedelsbeirat nach zehnjährigem Dornröschenschlaf ein neues Kapitel auf dem 100.000 Quadratmeter großen Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Mülheim. „Wir schaffen jetzt die Voraussetzungen für weitere Investitionen von Betrieben und tragen dazu bei, in Mülheim Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen“, freut sich Olaf Geist. Mit der Schaffung des Gewerbestandortes sei ein realistischer Planungsansatz verfolgt worden, um die Wirtschaftskraft von Mülheim zu stärken.

Die Nutzung des Gesamtareals für Gewerbe bedeutet die konsequente Umsetzung von Erkenntnissen, die aurelis bereits im Jahr 2005 im Rahmen einer Marktanalyse gesammelt hatte. Das Projekt auf dem ehemaligen Güterbahnhof Köln-Mülheim sieht Olaf Geist als wichtigen Baustein zum laufenden Strukturförderprogramm „Mülheim 2020“. Anfang 2010 wurde das Programm gestartet, um das Potenzial des bevölkerungsreichsten Kölner Stadtteils stärker zu nutzen.

Kontakt für die Presse

Susanne Heck

Leiterin Marketing & Kommunikation

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