aurelis stellt Konzept für „Ilmenau Garten“ vor

Unter dem Namen „Ilmenau Garten – Leben in der Lüneburger Mitte“ beginnt die aurelis Real Estate GmbH & Co. KG mit der Vermarktung des Geländes zwischen Hauptbahnhof und Ufer der Ilmenau. Insgesamt stehen 96.700 Quadratmeter zum Verkauf. Geplant ist eine Mischnutzung aus Büro, Wohnen und Gewerbe. Noch 2011 sollen alle baurechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden, so dass ab Januar 2012 die Vermarktung einzelner Baufelder startet. Erste Baumaßnahmen werden bereits für Sommer 2012 erwartet.

„Wir freuen uns, dass es jetzt in Lüneburg losgehen kann und wir unter dem Namen „Ilmenau Garten“ die Vermarktung des Geländes voranbringen können“, so Harald Hempen, Leiter der Region Nord von aurelis. Zum Verkauf steht eine Gesamtfläche von insgesamt rund 96.700 Quadratmeter. Aktuell ist vorgesehen, rund 36.800 Quadratmeter für Wohnungsbau, 9.700 für wohnverträgliches Gewerbe, 7.500 für Sonderwohnformen, wie Studenten- oder Seniorenwohnheime und 5.700 für Büronutzungen zu entwickeln. Für den Wohnungsbau sind Doppel-, Reihen- und Mehrfamilienhäuser geplant. 300 Wohneinheiten soll es nach jetzigem Planungsstand einmal geben. „Diese entstehen in einer sehr attraktiven Lage: innenstadtnah, direkt an der Ilmenau, zentral und trotzdem grün.“ so Hempen weiter. Der Name „Ilmenau Garten – Leben in der Lüneburger Mitte“ soll genau diese Verbindung symbolisieren.

Welche gewerblichen Nutzungen und Dienstleistungen angesiedelt werden, steht aktuell noch nicht fest. Das könnten Nahversorgungseinrichtungen ebenso sein, wie Ärztehäuser oder Dienstleistungszentren. Es werde jedoch weder großflächigen Einzelhandel, noch industrielles Gewerbe auf dem Gelände geben, so Hempen weiter. „Die hohe Wohnqualität in dieser exponierten Lage wird durch die neue Eigentümer- und Nutzerstruktur der zu verkaufenden Grundstücke erhalten bleiben.“ aurelis plant den Verkauf der einzelnen Baufelder an Bauherren und Investoren ab einer Größe von 2.500 Quadratmeter. Erste Sondierungsgespräche dazu werden bereits geführt.

Im Osten wird das Areal künftig von einer Lärmschutzwand begrenzt. Die Wohnanlagen werden mit zusätzlichen passiven Lärmschutzmaßnahmen ausgestattet. Die Ausrichtung erfolgt zur Ilmenau und Innenstadt.

Möglich wurden die seit 2010 zügig voranschreitenden Planungen durch konstruktive und intensive Verhandlungen zwischen aurelis und der Stadtverwaltung Lüneburg. Im Mai 2010 wurde bereits der städtebauliche Vertrag unterzeichnet. Gleichzeitig konnten EFRE-Fördermittel für Erschließungsmaßnahmen eingeworben werden. Wie hoch diese letztlich für den notwendigen Brückenneubau von der Willy-Brandt-Straße zum Baugebiet sein werden, steht aktuell noch nicht fest. Ein Betrag von insgesamt 1,5 Millionen Euro ist für den Brückenbau und Investitionen in das nahgelegene Museum für das Fürstentum Lüneburg geplant. Die Unterzeichnung des städtebaulichen Vertrags über die Erschließungsmaßnahmen ist für August vorgesehen. Nach dem für November geplanten Satzungsbeschluss und offiziellem Vermarktungsstart könnten bereits im Sommer 2012 erste Baumaßnahmen starten. Bis 2015, so der aktuelle Planungsstand, soll das Gelände komplett revitalisiert sein.

Kontakt für die Presse

Susanne Heck

Leiterin Marketing & Kommunikation

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