Mit Teamwork und Taktik: Wie Christian Lazea bei Akquisitionen in Bayern vorgeht

Christian Lazea hat die Herkulesaufgabe, in Bayern Potenzialimmobilien anzukaufen

Bayern ist nicht nur eine der wirtschaftsstärksten Regionen in ganz Europa, sondern einer der wichtigen Zielmärkte von Aurelis beim Ankauf von Gewerbeobjekten. Aufgrund der Attraktivität des Bundeslandes ist allerdings die Konkurrenz umso größer. Daher verwundert es nicht, dass die effiziente Auswahl passender Objekte und ein zügiger Ankaufsprozess wichtige Erfolgsfaktoren darstellen. Seit 1. Juli verstärkt ein neuer Kollege unser Team in der Region Süd. Christian Lazea verantwortet federführend alle Zukäufe in Bayern. Dabei kann der gelernte Bauingenieur auf seine Erfahrung in der Projektentwicklung zurückgreifen. Höchste Zeit, ihn nach einem ersten Fazit zu fragen – und nach seinen Plänen für die Zukunft.

Herr Lazea, welche Erfahrungen haben Sie in den ersten 100 Tagen machen können?

Für mich war und ist vor allem die Bandbreite des Immobilienbestands von Aurelis beeindruckend. Das wurde mir als Teil des Teams der Region Süd nochmals deutlicher. Allein in Bayern gehören sowohl revitalisierte Backsteinhallen in grüner Umgebung als auch Built-to-Suit-Objekte und hochmoderne Nachverdichtungen auf Bestandsarealen dazu. Diese Vielseitigkeit zeigt sich auch in den Ankaufs-Exposés, welche uns angeboten werden. Kein Objekt gleicht dem anderen. Dementsprechend abwechslungsreich ist die Zusammenarbeit im gesamten Aurelis-Team bei der Angebotsprüfung – sowohl in der Region Süd als auch mit den Kollegen in der Eschborner Zentrale.

Wie gehen Sie vor, wenn ein neues Ankaufsangebot in Ihrem Postfach landet?

Das ist je nach Lage, Objekttyp, -zustand und -größe immer ein wenig unterschiedlich. Eines ist jedoch bei allen Angeboten der Fall: Sofern die Immobilie zu unserem Profil passt und die Konditionen stimmen, analysieren wir nicht nur den Status quo, sondern auch die langfristigen Potenziale. Insbesondere mein Background als Bauingenieur sowie die Erfahrung als Projektentwickler sind von Vorteil. Bei Aurelis habe ich die Möglichkeit, als Immobilienentwickler zu denken – und nicht nur als Investmentmanager.

Bereits im Vorfeld stellen wir uns wichtige Fragen: Welche Zusatzinvestitionen sind sinnvoll? Wie können wir besonders hochwertige und zielgruppenspezifische Arbeitsumgebungen realisieren? Mit welchen Maßnahmen können wir die Drittverwendungsfähigkeit des Objekts sicherstellen – und wie den ökologischen Fußabdruck über die nächsten Jahre und Jahrzehnte hinweg reduzieren Bei der Suche nach den richtigen Antworten sind übrigens auch immer die ESG-Spezialisten in unserer Zentrale frühzeitig mit an Bord.

Was wollen Sie in Zukunft gemeinsam mit Ihrem Team bei der Aurelis erreichen?

Ich bin vom Ansatz der Aurelis, Potenzialimmobilien zu entwickeln, sehr überzeugt. Deshalb möchte ich meinen Teil dazu beitragen, die Projektpipeline konstant gefüllt zu halten – damit an vielen bayerischen Standorten weitere Aurelis-Revitalisierungen und -Neubauten entstehen können. Es braucht disziplinübergreifendes Know-how des Aurelis-Teams, aus vielen Angeboten das richtige Objekt auszuwählen, weiterzuverfolgen und zu sichern. Aber das Ergebnis ist den Aufwand auf jeden Fall wert. Es gibt also viel zu tun: Packen wir es an!