Mitte Altona (Hamburg)
Das zweitgrößte Entwicklungsprojekt in Hamburg ist ein Vorzeigeprojekt für Beteiligung, Inklusion und Energieeffizienz.
Bergisches Plateau (Wuppertal)
Bürger-Workshops sicherten die breite Akzeptanz dieses neuen Wohnquartiers.
City Park (Karlsruhe)
Das nominierte und ausgezeichnete Quartier wurde vorzeitig fertiggestellt.
Gleisharfe (München)
Ohne neue Flächen zu versiegeln, kann hier dringend benötigter Wohnraum in München entstehen.

Ein starker Wirtschaftsstandort powered by Aurelis

Die langfristige partnerschaftliche Kooperation mit Kommunen ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Projekte. Gemeinsam arbeiten wir an einer marktgerechten, hochwertigen Planung und Ausführung von Entwicklungs- und Hochbauvorhaben. Gleichzeitig informieren und werben wir zusammen für die Akzeptanz der Maßnahmen bei Bürgerinnen und Bürgern.

Mit unserem Mietflächenangebot unterstützen wir die regionale Wirtschaftsförderung. Durch flexible Sanierungs- und Neubauprojekte binden wir bestehende Firmen und ziehen neue Unternehmen an den Standort. So tragen wir zur Wettbewerbsfähigkeit von Städten und Gemeinden bei.

Es gibt das gemeinsame Ziel

Entwicklungs- und Bauprojekte werden in einer Kooperation zwischen Kommunen und Immobilienunternehmen durchgeführt. Dabei scheinen die Interessen manchmal unterschiedlich zu sein. Oder doch nicht? Ein gemeinsames Ziel jedenfalls gibt es von Anfang an: dass ein realisiertes Projekt gut angenommen wird und den Standort aufwertet.

Der Weg dorthin erfordert ein gemeinsames Verständnis von Zusammenarbeit. Das beginnt beim vorurteilsfreien Zuhören und dem Respekt gegenüber der Interessenlage des anderen – eine wichtige Grundlage für die notwendige Kompromissbereitschaft. Manchmal verstellen Klischees den Blick für das Wesentliche.

Klischees und Wirklichkeit

Bürgerdialog

Große Revitalisierungsprojekte funktionieren nur, wenn Bürgerinnen und Bürgern das Vorhaben im Dialog transparent gemacht wird. Kommune und Immobilienunternehmen sollten sich früh auf den geeigneten Prozess und die Aufgabenverteilung einigen.

Dabei ist ein strukturierter Ablauf mit vereinbarten Regeln notwendig. Diese Regeln klar zu kommunizieren, ist der erste wichtige Erfolgsfaktor. Der zweite: einen Punkt zu definieren, an dem Entscheidungen getroffen und konsequent umgesetzt werden. Und der dritte: zu klären, dass nicht jeder einzelne Einwand oder Vorschlag berücksichtigt werden kann. Wichtig ist die Entwicklung einer gemeinsamen Zielvorstellung und die Stärkung des Standorts.

Beitrag zur Standortqualität

Aus Revitalisierungen von Flächen und Objekten ergeben sich viele positive Effekte:

  • Die Standorte werden vielfältig aufgewertet.
  • Neue Nutzer sorgen für neue Impulse und mehr Wirtschaftskraft.
  • Arbeitsplätze bleiben oder entstehen.
  • Die Steuereinnahmen und Konsumausgaben steigen.
  • Ggf. wird historische Bausubstanz erhalten.
  • Die Erschließung wird verbessert.

Auch nach der Fertigstellung entfalten die Projekte oft eine Dynamik, die Aufwertungsimpulse im Umfeld und möglicherweise sogar Folgeinvestitionen auslöst.

Referenzprojekte

Einen Überblick über unsere Referenzprojekte finden Sie hier.

Ihr Kontakt
Christine Hinterberger
Assistentin Zentrale
Mergenthalerallee 15-21, 65760 Eschborn
+49 6196 5232-0